Zusammen können wir es schaffen..

Seit 11. Mai 2013 liegt Arne nach einem tragischen Unfall (damals 2 Jahre alt) im Wachkoma.

Am 20. Januar 2019 wird Arne 8 Jahre alt und seit diesem Jahr August  2018 ein Schulkind. 

Damals in der Charite KinderKlinik auf der Intensivstation wurde unser Kind Tag und Nacht umsorgt, danach 2 Jahre in der Neurologischen Rehafachklinik in Brandenburg an der Havel.
Mama Maria, Papa Sven, die Omas Inge und Marina - einer von uns ist zusätzlich zum Pflegepersonal immer
bei dem Kind. Seit 1.1. 2015 ist Arne wieder zu Hause in seiner gewohnten Umgebung, möglich durch einen 24 Kinderintensivpflegedienst, durch Oma und Opa die in ihrem Haus ihre Wohnung aufgegeben haben und durch Organisation von Arnes damaligen lieben Tageseltern Marion und Libirio S. und Eltern der Kinder aus der Tagespflege , die den ganzen Ort mobilisiert haben für ein großes Benefizfest für Arne , um für Arne Spenden zu sammeln, damit die ersten wichtigen Umbaumaßnahmen z.B

Pflegezimmer am Haus beginnen konnten,  sodass Arne in die Häuslichkeit  zurückkehren konnte und gepflegt wird! 

Auch wurde dadurch eine Delfintherapie auf Curacao ermöglicht! Dadurch konnte ein Teil des Unfalltraumas aufgearbeitet werden!

 

Weiterhin benötigt Arne Ihre Hilfe, beispielsweise für weitere spezielle Therapien , Hilfsmitteln , Urlaube mit der Familie.

Denn die Zeit mit Arne ist begrenzt und niemand kann sagen wie lange Arne in diesem Zustand überleben wird, wenn es nicht besser wird.

 

Arne-William kämpft sich zurück ins Leben

An einem sonnigen Samstagnachmittag am 11.Mai 2013 wurde unsere glückliche Familie durch einen tragischen Unfall zerstört, als unser Sohn Arne-William ( zwei ) auf der Geburstagsgartenfeier unseres Freundes beschlossen hatte vom Laufrad zu steigen, sich von seinen Freunden trennte, zum Pool ging, und versuchte über die Poolabdeckplane zu laufen.
Wir fanden ihn nach kurzer Suche und Arne wurde sofort von einer befreundeten Krankenschwester reanimiert, kurze Zeit später trafen die Notärzte ein und Arne wurde ins Berliner Virchow Klinikum geflogen.
Wir standen unter Schock. Nach drei wöchigem Aufenthalt auf der Intensivstation, konnten wir am 4. Juni 2013 zur REHA nach Hohenstücken fahren.
Seit dem Tag sind wir dort, nun schon neun Monate und kämpfen mit Arne Tag für Tag, dass er aus dem Wachkoma kommt. Langsam macht er kleine Fortschritte, lächelt, von der Beatmungsmaschine kam er nach vier Wochen ab, er macht die Augen immer länger auf und guckt uns an, reagiert manchmal auf Ansprache, versucht seinen Kopf selbst zu halten, beißt auch mal zu und der Würgereflex funktioniert wieder.
Die Trachealkanüle ist leider immernoch im Hals, da Arne nicht schlucken kann, deshalb braucht er eine 24 Stunden Überwachung.

Die Ärzte und Therapeuten machen uns Hoffnung, trotzdem Teile des Gehirns durch den Sauerstoffmangel abgestorben sind, hat Arne noch Chancen ins Leben zurückzufinden, weil er noch klein ist und sich im Gehirn neue Verknüpfungen bilden können. Wir sind fast immer bei unserem Sohn und haben weder den Kopf noch die Kraft dazu die nötigen Umbaumaßnahmen durchzuführen, die für ein Leben unter den neuen Umständen nötig sind, denn unsere 2-Zimmerwohnung im Mehrgenerationshaus ist 65 m² gross.
Die Wohnung hatten wir von Arnes Uropa übernommen, als er kurz vor Arnes Geburt verstarb. Wir wollten erstmal sparen und dann bauen. Dann kam der Unfall... Arne benötigt eine derzeit 24 Stunden Überwachung.

Wir bitten um finanzielle Unterstützung, damit für Arne ein eigenes Zimmer entstehen kann, in diesem er intensiv 24 Stunden pflegerisch betreut werden kann.
Des weiteren klammern wir uns an ein Stück Hoffnung, die Delfintherapie in den USA.
So etwas ist sehr teuer, wir sind nicht in der Lage die ca. 20 000 Euro selbst aufzubringen. Von anderen Patienteneltern haben wir erfahren, dass diese Therapie viel zurückholen kann, aber leider nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.
Auf der Arne-William.de Webseite sowie auf der Arne-William Facebook Seite stellen wir Arnes aktuelle Fortschritte vor.
Beispielsweise gab es in dieser Woche in der Logopädie einen grossen Fortschritt. Mit Hilfe der Atemtherapie und abgedeckter Trachealkanüle - auf der ein Sprechaufsatz gesetzt wurde und dieser besteht aus einer Membran, die sich nur beim Einatmen öffnet, hatte Arne es zum ersten Mal kraftvoll geschafft durch die Nase auszuatmen! Das hatte uns sehr gefreut und wir haben einen neuen Ansatz, worauf wir aufbauen können, damit die Trachealkanüle hoffentlich bald aus Arnes Hals verschwinden kann!

Die Berliner Volksbank hatte beschlossen, unseren Spendenaufruf zu unterstützen. Wir haben ein Spendenkonto eingerichtet. Und würden uns freuen, wenn es sich füllt.

  • Spendenkonto
  • Empfänger: Spendenkonto Sven Neuenfeld
  • Kontonr.:          2493 65 1008
  • BLZ:                  100 900 00
  • Verwendungszweck: Arne-William
  • DE: 541009 00 00 2 493 651 008
  • BIC: BEVODEBB

Mit freundlichem Gruss Fam. Neuenfeld